Donnerstag, 22. Juni 2017 ~ Kommentare deaktiviert für SPD: „Bevor im Burgweg Tatsachen geschaffen werden, müssen die Bürger beteiligt werden!“

SPD: „Bevor im Burgweg Tatsachen geschaffen werden, müssen die Bürger beteiligt werden!“

In der kommenden Sitzung der Gemeindevertretung wird der Ausbau der Gemeinbedarfsfläche zwischen beiden Ortsteilen in Rockenberg und Oppershofen Thema sein. Wie auch schon im Haupt und Finanzausschuss geht es um einen möglichen Schulneubau in diesem Bereich. Auf der Fläche gegenüber dem EDEKA-Markt soll ein neues Viertel mit Schule, Pflegeheim, Feuerwehrgerätehaus, Ärztehaus, Apotheke und anderen Einrichtungen entstehen.

„Wir als SPD Fraktion finden, dass dort Dinge vorangetrieben werden, die von solcher Tragweite für die Gemeinde sind, dass die Bürger viel umfassender informiert werden müssen. Besonders bedenklich fanden wir, dass aus Reihen der Dorfpartei im Haupt- und Finanzausschuss der Ausschluss der Öffentlichkeit bei diesem Tagesordnungspunkt gefordert wurde. Wenn der Burgweg umgesetzt wird, dann wird das massive Auswirkungen auf die Ortskerne, die fußläufige Erreichbarkeit vieler Einrichtungen, das Ortsbild und auf die finanzielle Lage der Gemeinde haben“, so der SPD Fraktionsvorsitzende Gniza.

„Wenn wir zusammenrechnen, was dort im Burgweg alles geplant ist, dann kommen wir auf eine Summe, von über 5 Millionen Euro, die auf die Gemeinde zukommen könnten. Sollte das Projekt verwirklicht werden, dann wird für die Bürgerinnen und Bürger eine erhebliche zusätzliche Steuer- und Gebührenlast kaum vermeidbar sein, da muss man den Leuten reinen Wein einschenken!“, warnt der SPD-Fraktionsvorsitzende Tobias Gniza.

Ärger herrscht bei der SPD auch darüber, dass für den Bau des gemeinsamen Feuerwehrgerätehauses immer noch kein Zeitplan vorliegt, wann dieses realisiert werden könnte. „Die Situation ist so nicht mehr tragbar! Bei der Vorstellung des letzten Feuerwehrbedarfsplans wurde klar, dass bei den Feuerwehrhäusern dringender Handlungsbedarf besteht, denn die Häuser entsprechen einfach nicht mehr den Anforderungen an eine moderne Feuerwehr“, erläuterte Gniza. „Für uns als SPD-Fraktion ist wichtig, dass möglichst schnell mit den konkreten Planungen für das neue Feuerwehrgerätehaus begonnen wird. Das sind wir den Ehrenamtlichen bei der Feuerwehr schuldig, denn sie setzen sich schließlich für unsere Sicherheit ein! Dafür muss die Gemeinde Ihnen auch die richtigen Rahmenbedingungen schaffen“, forderte Gniza eindringlich.

„Für uns ist klar: Die Bürger müssen beim Burgweg beteiligt werden und für die Feuerwehren brauchen zeitnah eine gute Lösung!“, fasste Gniza die zentralen Forderungen zusammen.

Mittwoch, 5. April 2017 ~ Kommentare deaktiviert für „Dieses Land braucht einen Bundeskanzler Martin Schulz!“

„Dieses Land braucht einen Bundeskanzler Martin Schulz!“

Natalie Pawlik stimmt Rockenberger Sozialdemokraten auf den Bundetagswahlkampf ein!

Auf der Jahreshauptversammlung der SPD-Rockenberg hat die SPD-Bundestagskandidatin Natalie Pawlik, den SPD-Ortsverein auf den kommenden Bundestagswahlkampf eingestimmt. Außerdem wurde Hans-Hermann Kriegeris zum neuen Vorsitzenden des Ortsvereins gewählt.

Zu Beginn berichtete der Fraktionsvorsitzende Tobias Gniza über die Arbeit im Gemeindeparlament. „Über ein Jahr nach der Kommunalwahl wissen wir immer noch nicht, was CDU und Dorfpartei vorhaben, dass wissen sie vermutlich selber nicht. Wir wollten damals einen verbindlichen Koalitionsvertrag, damit in Rockenberg und Oppershofen die Kommunalpolitik endlich wieder gestaltet“, erläuterte Gniza die schwierige Situation in der Gemeindevertretung. Die Arbeit in den Gremien sei geprägt von ewigen Debatten über die immer gleichen Themen. So nennt Gniza als Beispiel: „Die E-Bike Ladestationen haben wir von der Vertretung in den Ausschuss geschickt um sie dort mehrfach zu diskutieren, damit das Ganze schlussendlich abgelehnt wird, während alle anderen Kommunen rund herum sich an dem Projekt beteiligen“, berichtet Gniza über die häufig zähen und aus seiner Sicht ziellosen Debatten im Parlament. „Wir als SPD stehen weiterhin dafür, dass man für diese Gemeinde einen Plan, klare Konzepte und Ziele braucht. CDU und Dorfpartei beweisen immer wieder, dass es ihnen genau daran fehlt“, so Gniza abschließend.

Nachdem Gniza über die Rockenberger Lokalpolitik berichtet hatte, machte Natalie Pawlik in ihrer kämpferischen Rede zur Bundestagswahl deutlich, dass soziale Gerechtigkeit und Sicherheit eben keine Themen von Vorgestern seien. „In meiner Generation ist eine unbefristete Vollzeitbeschäftigung eine Seltenheit geworden. Junge Menschen, die trotz bester Abschlüsse keine sicheren beruflichen Perspektiven erfahren. Befristete Beschäftigung, Leiharbeit und das hangeln von einem Praktikum zum nächsten, ist längst Normalität und keine Ausnahme mehr. Wie soll ich ein Haus, eine Wohnung finanzieren oder eine Familie planen, wenn ich nicht weiß, ob ich in einem Jahr noch einen Job habe?“, fragte sich Pawlik und machte deutlich wie wichtig das Thema gerade für junge Menschen und junge Familien sei.

 

Ein weiteres wichtiges Anliegen war Pawlik, dass endlich wieder mehr in den Kommunen investiert werden müsse, um die öffentliche Daseinsvorsorge zu stärken. „Seit Jahren mahnt die EU Investitionen an. Wir sollen mehr investieren, um die deutsche und die europäische Wirtschaft zu stärken. Die EU mahnt sogar explizit an, dass die Hemmungen der Investitionen auf kommunaler Ebene gefährlich sind. Aber das interessiert Schäuble in Berlin nicht, Hauptsache sparen, wer braucht schon Fortschritt und wirtschaftliche Stabilität“ ärgerte sich Pawlik über den aus Ihrer Sicht unverantwortlichen Kurs von CDU und CSU beim Thema öffentliche Investitionen.

Zum Abschluss machte Pawlik deutlich, dass mit dem Rückenwind aus Berlin, die Bundestagswahl im September wieder offen ist und die SPD echte Chancen auf einen Sieg hat. „Wir wollen gewinnen! Denn dieses Land braucht einen Bundeskanzler Martin Schulz!“

Nach einer intensiven Diskussion wurde dann natürlich auch der neue Vorstand gewählt. Hans Hermann Kriegeris wurde zum neuen Vorsitzenden gewählt, die bisherige Vorsitzende Petra Friis hat die Kasse von Wolfgang Holaschke übernommen, der leider aus dem geschäftsführenden Vorstand ausgeschieden ist. Als stellvertretende Vorsitzende wurden Bardo Bayer und Tobias Gniza bestätigt. Als Schriftführer wurde Joachim Zellmer in seinem Amt bestätigt. Als Seniorenbeauftragter wurde gewählt: Reinhold Markus Groß; Als Beisitzer wurden gewählt: Rainer Auer, Doris Brüning, Jürgen Edelmann, Anton Hieronymus, Manfred Jung, Peter Sulzbach, Wolfgang Witzenberger, Wolfgang Holaschke, Reinhard Schmidt, Ina Kriegeris und Gelinde Jung

 

Montag, 20. März 2017 ~ Kommentare deaktiviert für SPD gegen massive Gebührenerhöhung!

SPD gegen massive Gebührenerhöhung!

Die Rockenberger SPD-Fraktion hat sich im vergangenen Haupt- und Finanzausschuss der Gemeinde Rockenberg  gegen die drastischen Erhöhungen der Friedhofsgebühren ausgesprochen, die CDU und Dorfpartei gegen die Stimmen von SPD und Grünen durchgedrückt haben. Der SPD Vorschlag sah eine deutlich moderatere Anhebung  vor.

„Wir als SPD-Fraktion finden eine derart drastische Erhöhung der Friedhofsgebühren eine Zumutung für die Bürgerinnen und Bürger. Gebühren sollten immer wieder und nachvollziehbar angepasst und nicht auf einen Schlag um bis zu 110% erhöht werden!“, so der SPD-Fraktionsvorsitzende Tobias Gniza.

„Wir sind schon mit unserem Vorschlag, der immerhin eine Erhöhung der Gebühren um circa 50% vorgesehen hat, sehr weit gegangen und die Gebührendeckung wäre deutlich verbessert worden“,  erläutert der Fraktionschef den SPD-Vorschlag.

Basierend auf Anzahl und Art der Bestattungen im Zeitraum der letzten drei Jahre erhöhen sich die Gebühren auf Vorschlag der CDU/Dorfpartei demnach für eine Bestattung  im Familiengrab von 1140.- Euro auf  2430.- Euro, für eine Urnenbestattung von 700,- Euro auf 1030,- Euro.

„Ein wichtiges Ziel der SPD  ist es die einzelnen Gebührenposten an die tatsächlichen, von einem externen Büro ermittelten Kosten zu orientieren. “, erläutert Gniza die unterschiedlich starken Gebührenerhöhungen.

„Wir können nur hoffen, dass die Mehrheitsfraktionen im Parlament ihre Haltung bis zur Sitzung der Gemeindevertretung überdenken und unserem Vorschlag folgen. Sonst wird eine Bestattung in Rockenberg und Oppershofen auf einen Schlag eine viel teurere Angelegenheit“, fordert der SPD Fraktionsvorsitzende abschließend.

 

 

Donnerstag, 12. Mai 2016 ~ Kommentare deaktiviert für Der neuen Mehrheit Grenzen aufgezeigt!

Der neuen Mehrheit Grenzen aufgezeigt!

bu_DSC_4503Die Rockenberger SPD hatte das Vorgehen zu den Satzungsbeschlüssen in der konstituierenden Gemeindevertretung bereits scharf kritisiert. Sowohl bei der Hauptsatzung als auch bei der Entschädigungsatzung hatten weder Grüne noch SPD die Möglichkeit angemessen zu beraten, da die Änderungen zu den Satzungen erst in der Sitzung der Gemeindevertretung beiden Parteien zur Verfügung gestellt wurden. Die Kommunalaufsicht ist dieser Einschätzung nun gefolgt und hat sowohl den Beschluss zur Hauptsatzung, als auch die Beschlüsse zur Entschädigungsatzung für nicht rechtmäßig beschlossen erklärt. Daher müssen diese Beschlüsse erneut getroffen werden.

 

„Wir haben in der Sitzung die Absetzung der Entschädigungssatzung von der Tagesordnung und später die Überweisung in den Haupt und Finanzausschuss gefordert. Beides wurde abgelehnt und wir somit in unseren Rechten als Parlamentarier beschnitten“ erklärt der Fraktionsvorsitzende der SPD Tobias Gniza. „Wir hoffen, dass in Zukunft allen Fraktionen ausreichend Möglichkeit gegeben wird um zu beraten und Positionen zu entwickeln, denn das ist Grundlage für gute Debatten und Beschlüsse“ machte der Fraktionsvorsitzenden der SPD klar.

 

„Auch eine Mehrheit kann nicht machen was sie will, deshalb ist dieser Dämpfer wichtig für die demokratische Kultur in unserer Gemeinde. Die ganze Situation, die jetzt entstanden ist, hätte durch ein wenig Rücksichtnahme, die wir sehr deutlich eingefordert haben, verhindert werden können“ erläutert Gniza die Beweggründe seiner Fraktion bei der Kommunalaufsicht nachzufragen ob die Beschlüsse rechtmäßig gefasst wurden.

 

„Wäre man uns zumindest bei der Entschädigungsatzung mit einer Vertagung entgegengekommen hätten wir keine Veranlassung gesehen bei der Kommunalaufsicht Beschwerde einzulegen .Stattdessen musste uns die neue Mehrheit aus CDU und Dorfpartei ihre Macht demonstrieren. Dafür haben Sie jetzt die Quittung bekommen“ so Gniza abschließend.

Dienstag, 10. Mai 2016 ~ Kommentare deaktiviert für SPD kritisiert neues Bündnis aus CDU und Dorfpartei in Rockenberg!

SPD kritisiert neues Bündnis aus CDU und Dorfpartei in Rockenberg!

bu_DSC_4503Die SPD wird der  neuen Mehrheit aus CDU und Dorfpartei in Rockenberg durch klare Inhalte entgegentreten. Beide Parteien arbeiten offensichtlich in dieser Legislatur zusammen, auch wenn sie beteuern das wäre keine Koalition. Diese neue Mehrheit hat gemeinsames Personal durchgedrückt, eine gemeinsame inhaltliche Linie gäbe es allerdings nicht.

 

„Die Dorfpartei hat sich mit dieser reinen „Pöstchenkoalition“ zum Stimmenbeschaffer der CDU gemacht. Das ist sicherlich nicht im Sinne ihrer Wähler. Für uns war Grundvoraussetzung für jede Koalition das Vertreten wichtiger Inhalte, die die Gemeinde voranbringen. Das scheint weder bei CDU noch bei der Dorfpartei der Fall zu sein“, kritisiert der neue und alte Fraktionsvorsitzende der SPD Tobias Gniza das neue Bündnis in der Gemeindevertretung scharf.

 

„Ich bin gespannt wie die Dorfpartei ihren Wählern erklären will, dass sie Steigbügelhalter der CDU ist. Für uns ist klar, dass wir das nicht unkommentiert lassen. Es wäre nicht das erste Mal das eine Partei dafür eine deftige Quittung von den Wählern bekommt“, so der langjährige Gemeindevertreter Rainer Auer.

 

SPD und Grüne haben versucht den Gemeindevorstand so zu erweitern, dass auch die Grünen einen Platz in diesem Gremium haben. „Für die SPD war es ein wichtiges Anliegen das alle Fraktionen im neuen Gemeindevorstand vertreten sind Es ist nicht erkennbar wie das Ausbooten der Grünen aus dem Gemeindevorstand mit der angeblichen sachlichen Zusammenarbeit mit alle Fraktionen zusammenpassen soll. Die Mehrheit hat sich bewusst dazu entschieden die Grünen nicht zu berücksichtigen.“, erläutert Gniza weiter.

 

Obwohl Dorfpartei und CDU angeblich erst gar nicht versucht hätten sich inhaltlich zu einigen, befürchtet man in der SPD, dass die beiden großen Fraktionen gegen jede Vernunft die „Neue Mitte“ vorantreiben wollen. „Auch aus der Opposition heraus werden wir die wichtigen Themen unserer Gemeinde anpacken, gerade beim Thema „Neue Mitte“ ist nicht das letzte Wort gesprochen. Wir werden uns jedenfalls kompromisslos für die Stärkung der Ortskerne einsetzen und keine  Luftschlösser auf der grünen Wiese mittragen! Für wichtige Projekte wie das gemeinsame Feuerwehrgerätehauses oder altersgerechtes Wohnen brauchen wir Alternativen außerhalb der  nicht zu realisierenden Neuen Mitte“, macht Gniza klar.

 

In die Entscheidungen über die Erhöhung der Aufwandsentschädigungen der Gemeindevertreter und Änderungen in der Hauptsatzung wurden weder die Grünen noch die SPD eingebunden oder informiert. Die konkreten Änderungen der Koalition haben die beiden Fraktionen erst während der Sitzung erhalten in der darüber entschieden werden sollte. „Ist das die sachliche Zusammenarbeit mit alle Fraktionen von der die Dorfpartei gesprochen hat? Wir sind zutiefst enttäuscht, da wir uns im Vorfeld der Sitzung überhaupt nicht mit den Änderungen befassen konnten.  Unser Antrag, den Tagesordnungspunkt der Entschädigungsatzung in den Haupt- Finanzausschuss zu verweisen, wurde einfach abgebügelt“, kritisiert Gniza das undemokratische Gebaren der neuen Mehrheit. „Wir halten die Erhöhung der Sitzungsgelder in Anbetracht der nach wie vor angespannten Haushaltslage für ein völlig falsches Signal an die Bürger. Die Höhe der Mehrkosten ist uns nicht bekannt, wird aber durch eine von uns gestellte Anfrage noch geklärt. Es ist aber auf jeden Fall mit mehreren Tausend Euro pro Jahr zu rechnen“ äußert Gniza sein Unverständnis über diesen Griff in die Gemeindekasse.

 

„Abschließend bleibt festzustellen: Es fühlt sich an wie eine Koalition aus Dorfpartei und CDU, sie verhalten sich wie ein Koalition und sie behandeln die Opposition wie es eine Koalition tut. Für mich ist das eine Koalition aus CDU und Dorfpartei, aller anderen Beteuerungen zum Trotz“, erklärt Gniza warum er den anderslautenden  Äußerungen aus den neuen Mehrheitsfraktionen keinen Glauben schenkt.

 

„Es ist traurig, dass sich die Dorfpartei zu einer CDU-light aus Oppershofen entwickelt hat, aber wir nehmen auch diese Herausforderungen in der Opposition an und werden diese Rolle ausfüllen. Das sind wir unseren Wählern schuldig“, verspricht Gniza abschließend.

Sonntag, 28. Februar 2016 ~ Kommentare deaktiviert für „Neue Mitte ohne uns!“

„Neue Mitte ohne uns!“

bu_DSC_4503Mit Verwunderung haben die Rockenberger Sozialdemokraten die aktuelle Pressemitteilung der Rockenberger CDU zur Kenntnis genommen.

„Die CDU keilt mal wieder in alle Richtungen aus, vor einer Woche waren Sie noch die großen Umweltschützer und jetzt wollen sie tausende Quadratmeter Fläche zu pflastern. Ich komm da nicht mehr mit“, so der Spitzenkandidat der SPD Tobias Gniza. „Tatsache ist wenn die Erschließung des Burgweges verwirklicht würde, wäre das der finanzielle Ruin unserer Gemeinde. CDU und Dorfpartei blockieren so die Entwicklung unserer Gemeinde. Wir haben mehrfach gefordert und angeregt Alternativen zu prüfen, das wurde von den beiden großen Fraktionen abgelehnt“ so Gniza.

Die CDU wirbt in Ihrer letzten Presserklärung unter anderem für ein Altenheim auf dem Gelände des Burgwegs und wirft der SPD vor dies zu blockieren. „Als die CDUler noch eine Mehrheit hatten, hätten sie bereits vor acht Jahren betreutes Wohnen im Rockenberger Schlehenweg verwirklichen können, das hat man damals verhindert. Seitdem sind wir bei dem Thema keinen Schritt vorangekommen, weil alle Alles im Burgweg machen wollen. Wir Sozialdemokraten werden eine Seniorenresidenz unterstützen, die muss aber nicht im Burgweg sein“, so Rainer Auer

Auch dass das gemeinsame Feuerwehrgerätehaus hier als „Eisbrecher“ für diesen Wahnsinnsprojekt genutzt werden soll sei für Gniza perfide. „Wer will, dass das neue Feuerwehrgerätehaus in den nächsten 10 Jahren realisiert wird, der muss sich vom Burgweg verabschieden und endlich alternative finanzierbare Standorte suchen“, erläutert Gniza.

„Es gibt keinen Investor, kein tragfähiges Konzept, aber man hält daran fest und prüft nicht mal Alternativen. Alleine die Erschließung des Geländes geht in die Millionen.“ gibt Gniza zu bedenken.

„Für uns als Sozialdemokraten ist klar, dass die Neue Mitte wie Sie die CDU will, unseren Ortskernen schaden würde. Wir wollen nicht das Schulen und Kindergärten aus den Ortskernen gerissen werden, die CDU will das ganz offensichtlich. Eine „Neue Mitte“ wird es mir uns nicht geben“ macht Gniza klar.

 

Montag, 22. Februar 2016 ~ Kommentare deaktiviert für Friedhofskarren angeschafft

Friedhofskarren angeschafft

IMG_1790Auf Anregung der SPD-Fraktion wurden für die Friedhöfe in Rockenberg und Oppershofen Friedhofskarren angeschafft. Insbesondere älteren Menschen soll hierdurch der Transport von schwereren Gegenständen, z.B. gefüllte Gießkannen oder Blumenkübel, erleichtert werden. Die Karren können, ähnlich wie bei den üblichen Einkaufswagen, durch eine Pfandmünze entnommen werden. Es wird gebeten, pfleglich mit den Gräten umzugehen.
Die Mitglieder der SPD-Fraktion spendeten hierzu 500 € und übernahmen auch die Montage.
Auf dem Bild von links nach rechts: Bürgermeister Manfred Wetz, Hans Hermann Kriegeris (Vors. der Gemeindevertretung), Rainer Auer, Tobias Gniza (Fraktionsvorsitzender).

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Mittwoch, 10. Februar 2016 ~ Kommentare deaktiviert für Tobias Gniza (SPD): „Wenig Fakten, viel Phantasie, und noch mehr Wahlkalkül!“

Tobias Gniza (SPD): „Wenig Fakten, viel Phantasie, und noch mehr Wahlkalkül!“

spd_wetterau_gnizaSPD weist Kritik an der Erschließung von drei Bauplätzen in der Nähe des Rockenberger Kindergartens zurück.
Nachdem eine Diskussion über die Schaffung von drei Bauplätzen in der Nähe des Kindergartens in Rockenberg entbrannt ist, meldet sich nun auch die SPD zu den erhobenen Vorwürfen zu Wort. „Man muss sich über die Logik der CDU-Wahl-Kampagne gegen diese Innenentwicklungsmaßnahme schon wundern.“, kommentierte der Fraktionsvorsitzende und Spitzenkandidat der SPD Gniza etliche Presseberichte und Leserbriefe von CDU-Mitgliedern scharf. Die Argumente seien an den Haaren herbeigezogen und widersprächen der Realität in Rockenberg.
„Wer aus Naturschutzgründen gegen die Schaffung von Bauplätzen innerhalb der Ortslage ist, der macht sich lächerlich. Innenentwicklung, wie Am Kirschenberg, ist aus ökologischer Sicht geboten, dies wird auch von Fachleuten und Umweltverbänden so bestätigt.“ argumentierte Gniza. „Dieselbe CDU, die hier von Umweltschutz philosophiert, will gegenüber dem Edeka eine neue Mitte schaffen, dabei würden neben wertvollen Ackerflächen auch etliche, der immer seltener werdenden Streuobstwiesen dem Bagger zum Opfer fallen. Da habe ich von Seiten der CDU-Fraktion jedenfalls noch nie was von Naturschutz gehört.“, so Gniza.
Auch der Argumentationsstrang, dass es zu Konflikten kommen könnte, da der Kindergarten direkt gegenüber ist, ergibt für Gniza wenig Sinn. „All unsere Schulen und Kindergärten sind in der Ortsmitte umgeben von Wohnhäusern und das schon seit Jahrzehnten. Sicherlich gibt es da auch mal Konflikte, aber wer direkt neben einen Kindergarten baut sollte sich bewusst sein, dass Kinder auch mal lauter sind. Von Lärm möchte ich bei spielenden Kindern eigentlich gar nicht sprechen.“ entkräftet Gniza die vorgeschobenen Argumente.

„Es bleibt rund um den Kindergarten auch genug Raum diesen zu erweitern, wobei die CDU ja sowieso vor hat diesen in die Ihre ominöse neue Mitte zu verlegen.“ kommentiert Gniza.
Aufgrund der Unterstellung von Seiten der CDU, das Projekt sei unwirtschaftlich habe Gniza zudem bei Bürgermeister Wetz um die aktualisierte Kalkulationen gebeten, die ihm der Verwaltungschef auch zur Verfügung gestellt habe und auch den Gemeindegremien vorlegen wird. „Die ganze Maßnahme verspricht nach diesen Zahlen auch noch dem Gemeindesäckel gut zu tun. Von dem Geld können wir jedenfalls locker die Versetzung des Ehrenmals finanzieren.“, erläutert Gniza.
Aus Sicht der SPD bleibe von den Argumenten, die vor allem aus Reihen der CDU kommen nicht viel übrig. „Mit den Bauplätzen am Kirschberg schaffen wir bei vergleichsweise geringer Umweltbelastung, relativ wenig Aufwand für die Erschließung und einem ordentlichen Ertrag für die Gemeindekasse, die dringend benötigten Bauplätze in Rockenberg. So sieht für mich kluge und vorrauschauende Kommunalpolitik aus“ fasste Gniza zusammen.

Mittwoch, 20. Januar 2016 ~ Kommentare deaktiviert für Neujahrsempfang der SPD-Rockenberg voller Erfolg

Neujahrsempfang der SPD-Rockenberg voller Erfolg

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Zum ersten Mal hatten die Rockenberger Genossen zum Neujahrsempfang geladen und 40 Personen sindder Einladung gefolgt. Als Ehrengast und Rednerin konnte die Genossin Bundestagsabgeordnete Bettina Müller gewonnen werden.

Nach einer kurzen Begrüßung durch Tobias Gniza, die dieser für eine kämpferische Rede zur Kommunalwahl nutzte referierte er unter dem Motto „Kommunal ist nicht egal“ über die kommenden Herausforderungen der Rockenberger Kommunalpolitik. Müller freute sich das erste Mal bei den Rockenberger Genossen zu Gast zu sein: „Sehr gerne bin ich der Einladung gefolgt.“

bu_DSC_4345bu_DSC_4348Bettina Müller erläuterte in einer kurzweiligen Rede die aktuelle Bundespolitik. „Wir Sozialdemokraten können auf das was wir in der Großen Koalition erreicht haben Stolz sein! Mindestlohn, Mütterrente, Rente mit 63, Verbesserungen in der Pflege, finanzielle Stärkung der Kommunen und vieles mehr. Diese Koalition trägt eine sozialdemokratische Handschrift“, erinnerte die SPD-Abgeordnete an die Erfolge in der Großen Koalition.

Nach der Rede der Bundestagsabgeordneten nutzten die Sozialdemokraten den feierlichen Rahmen um langjährige Mitglieder zu ehren. So wurden für 25 Jahre Mitgliedschaft in der SPD Renate Bingel, Gerlinde Jung und Joachim Zellmer geehrt. Bereits ein halbes Jahrhundert Mitglied in der SPD-Rockenberg sind Manfred Jung und Rudolf Busold.

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Bettina Müller gratuliert Peter Friis

Als besonderen Höhepunkt empfand die Versammlung die Ehrung von Reinhold Groß für 60 Jahre SPD Mitgliedschaft. „Es kommt selten vor, dass man eine Genossin oder einen Genossen für 60 Jahre Mitgliedschaft in der SPD ehren darf. Ich bin sehr stolz, Reinhold Groß dafür ehren zu dürfen“, freute sich Müller.

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Der Fraktionsvorsitzende Tobias Gniza und die Orstverenisvorsitzende Petra Friis mit den geehrten Peter Friis, Manfred Jung und Rudolf Busold

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Der Fraktionsvorsitzende Tobias Gniza und die Orstverenisvorsitzende Petra Friis mit den geehrten Joachim Zellmer, Gerlinde Jung und Renate Bingel

„Wir haben uns gefreut, dass so viele Bürgerinnen und Bürger unserer Einladung gefolgt sind. Nach dem erfolgreichen Abend werden wir das sicher wiederholen“, waren sich der Fraktionsvorsitzende Gniza und die Ortsvereinsvorsitzende Friis einig.

Mittwoch, 30. Dezember 2015 ~ Kommentare deaktiviert für SPD-Rockenberg lädt zum Neujahrsempfang

SPD-Rockenberg lädt zum Neujahrsempfang

Am 8. Januar ab 19.00 Uhr lädt die SPD-Rockenberg zum Neujahrsempfang ins Gasthaus Groß ein.

NJE Rocko-WebDas ist der erste Neujahrsempfang der Rockenberger SPD und soll auch eine Möglichkeit sein die Kandidatinnen und Kandidaten für die kommende Kommunalwahl besser kennen zu lernen.
„Wir freuen uns, dass wir die Bundestagsabgeordnete Bettina Müller als Rednerin gewinnen konnten, sie wird über die Flüchtlingssituation berichten“, so der SPD-Fraktionsvorsitzende und Spitzenkandidat für die Kommunalwahl Tobias Gniza. „Wir werden einen kleinen Imbiss spendieren und würden uns über viele Besucher freuen, alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen!“, ergänzt die Ortsvereinsvorsitzende Petra Friis.
„Wir wünschen allen Bürgern unserer Gemeinde ein frohes neues Jahr und würden uns freuen Sie am 8. Januar in Gasthaus Groß begrüßen zu können.“ So Friis und Gniza abschließend.